Deutsche Dogge

Rassengeschichte und -merkmale

Deutsche Dogge

Die Deutsche Dogge entstand vor ungefähr vierhundert Jahren aus der Kreuzung des Irish Wolfhound mit der Englischen Dogge. Wegen ihrer imposanten Größe waren die Doggen damals an den Fürstenhöfen Deutschlands als Jagdhunde für die Wildschweinjagd sehr geschätzt. Wurde Großwild gejagt, bekamen sie zum Teil sogar einen Panzer aus Leinen und Leder um.

Deutsche Doggen, wegen ihres Ebenmaßes auch als "Apollo" unter den Hunden bezeichnet, werden nach folgenden Farben unterschieden: gestromte, gelbe, blaue, schwarze oder gefleckte Doggen. Sie besitzen nicht nur einen edlen Körperbau, sondern auch einen edlen Charakter und dienen heutzutage vor allem als Wachhunde. Für eine Haltung als Haustier eignen sich die sehr großen und liebenswerten Hunde nur, wenn wirklich ausreichend Platz vorhanden ist.

Rassenmerkmale

Größe (Schulterhöhe): Rüde 76 cm und mehr, Hündin 71 cm und mehr, in ausgewogenen Proportionen

Aussehen: eleganter, muskulöser Körperbau; kraftvoller, ruhiger Gang

Fell und Farbe: kurzes, dichtes, glänzendes Fell; Farben: brindle, goldgelb (mit schwarzer Maske, Ohren und Schwanzspitze), stahlblau, glänzend schwarz oder Harlekin (weiß mit mittelgroßen, schwarzen Flecken)

Kopf: flacher Schädel mit einer langen, eckigen Schnauze; dunkle, mandelförmige, mittelgroße Ohren

Schwanz: lang, gerade und spitz zulaufend

Qullenangabe

Züchterverzeichnis,

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